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Konfigurationsraum

Der Konfigurationsraum ist der Raum der generalisierten Koordinaten eines Systems, z.B. der klassischen Mechanik. Die Dimension des Konfigurationsraums ist die Anzahl der n unabhängigen Freiheitsgrade des Systems. Jede tatsächliche Bewegung kann vom Zustandsraum in den Konfigurationsraum projiziert werden. Von Bedeutung ist der Konfigurationsraum z.B. in der Robotik.

Der Konfigurationsraum ist in der Mechanik Teil des Phasenraums, zu welchem außer den generalisierten Koordinaten auch die zugehörigen generalisierten Impulse gehören.

Der Konfigurationsraum ist eine differenzierbare Mannigfaltigkeit {\displaystyle M} und der Phasenraum ist das Kotangentialbündel {\displaystyle T^{*}M}, das heißt die disjunkte Vereinigung der Kotangentialräume[1]

{\displaystyle T^{*}M:=\bigsqcup _{p\in M}T_{p}^{*}M.}

Beispiel {\displaystyle M=\mathbb {R} ^{n}} und {\displaystyle T^{*}M\cong \mathbb {R} ^{2n}}.

Einzelnachweise

  1. Wladimir Igorewitsch Arnold: Mathematical Methods of Classical Mechanics. Hrsg.: Springer. Ägypten 1989, S. 349.

Siehe auch

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Datum der letzten Änderung:  Jena, den: 16.06. 2026